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Geschichte der Kirche

Geschichte der Kirchen in Erfweiler

1. Kirche St. Wolfgang

Figur St. Wolfgang Erfweiler Bereits 1585 wird eine erste Kirche in Erfweiler erwähnt. Diese St. Wolfgang - Kapelle stand am nördlichen Dorfausgang Richtung Winterberg (Kohlplatz). Sie soll aus Holz erbaut gewesen sein.
Dominik Ehrhard wird 1666 und Stefan Burkhard 1680 als Pfleger der Kapelle genannt. Aus einer Abschrift eines Rechnungsoriginals vom Jahre 1687 der "Bruderschaft St. Wolfgang Capellen in Erfweiler", besaß man ein ansehnliches Vermögen in Bargeld, das zu dieser Zeit an 14 Schuldner ausgeliehen worden war.
1726 werden 2 Batzen für ein "Klocken Klöppel" ausgegeben. Die Kapelle besaß also mindestens 2 Glocken, weil im folgenden Jahr für ein weiteres Glockenklöppel und für "glocken saile" Ausgaben eingetragen sind.
Bereits 1739 wird die Kapelle als verfallen beschrieben.


Statue des St. Wolfgang, wahrscheinlich aus der ersten Kirche



2. Kirche St. Wolfgang

Kirche von 1742 in Erfweiler Die zweite Kirche St. Wolfgang wurde 1742 gebaut. Sie stand am Platz des Kreuzes im Oberdorf und hatte eine Grundfläche von nur 50 m². Errichtet wurde sie von dem Maurer und Steinhauer Anton Brandenburger. Dieser kam aus Heidersheim, heiratete am 1.2.1745 Odilia Keller aus Erfweiler und starb am 30.5.1770 in Erfweiler. Im November 1743 war der Bau bereits fertig gestellt. Anton Brandenburger hat sich zur selben Zeit ein Wohnhaus erbaut, das heute noch steht (gegenüber dem Pfarrhaus). Es ist an dem Steinmetzzeichen in der Giebelwand und den Zeichen A. B. 1748 zu erkennen.


Aufnahme ca. 1903 mit neuer Kirche im Hintergrund


Die alte Kirche war offenbar so gebaut wie in dem nachfolgend zitierten Vertrag beschrieben.

Am 15.2.1742 wurde mit Anton Brandenburger ein Vertrag zum Bau dieser Kirche gemacht: "1742 Accord mit dem Maurer und Steinhauer Andoni Brandenburger. Die Kapelle soll im Lichten 30 Schuh und in der Breite 18 Schuh groß werden, wobei nach französischem Maß gerechnet wird. Das Chor 10 Schuh, das Fundament breit drei Schuh bis auf den Gartengrund und von der Erde 3 Schuh mit lauter Quader, darauf rings herum einen Absatz auf 4 Zoll. Die Mauer muß auf dem Absatz zwei Schuh dick bleiben bis ans Ende hinauf, oben auf der Mauer herum ein halbes Gesims aus ganzen Steinen gehauen. Die Höhe muß 15 Schuh im Lichten sein, der Gäbel wohl gemauert, das Chörlein mit gehauenen Steinplatten. Den Altar aufzumauern, und sofern der alte Altarstein nicht sollte gut sein, einen neuen dazu machen samt zweien circularmäßigen Altartritten, das Chörlein sechseckig mit ganzen Quadersteinen und in ein jede Eck mit Quadersteinen bis unter das Dach und die übrige Mauern geschichtenweise zu mauern. Ein proportionischen Chorbogen, 4 Fenstergestell ins Langhaus und 2 ins Chörlein, mehr ein halb rund Fenster über der Kirchtür, unten neben der Thür zwei Krembslöcher (?) mit gehauenen Steinen. Diese Kapelle inwendig glatt zu bestechen und auswendig rauh zu bestechen. Während der Arbeit soll dem Meister und seinen Gesellen die Kost gereicht und 90 Gulden bares Geld gegeben werden, in dem weillen das Kapelligen arm und mehreste gehabte Einkünftigen und Briefschaften durch die schwören Kriegszeiten verloren hatten."
Unterschriften: Attem Ehrhard, Bürgermeister,
Ludwig Schähl (mit Handzeichen), Sebastian Leiser,
Valentin Klem (mit Handzeichen), Marx Stegner,
Simon Keller (mit Handzeichen), Andreas Dauenhauer,
Anton Brandenburger als Maurer und Steinhauer.

Grundstein Alte Kirche 1742 1898 wurde diese Kirche an die Gemeinde für 5.000 Mark verkauft und nach dem Bau der neuen Kirche abgerissen. Der Chorstein der alten Kirche zeigt 2 Engel und hat die Aufschrift "ANO 1742 SW". Der Stein ist im Anbau der jetzigen Kirche eingebaut.

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3. Kirche St. Wolfgang

Kirche Erfweiler 1915 Die dritte und heute noch stehende Kirche wurde in den Jahren 1899-1901 im neugotischen Stil errichtet. Als Standort war ein Platz zwischen dem Oberdorf und dem Unterdorf gewählt worden. Den Bauplatz (23 ar) hatte Bürgermeister Georg Naab bereits 1886 erworben. Das neue Schulhaus war 1879 zuvor dort gebaut worden. Der alte Friedhof, 1828 erweitert, wurde 1892 geschlossen und an den heutigen Platz verlegt.

Finanzierung des Kirchenbaus

Die Finanzierung hatte ein Kirchenbauverein ab 1886 organisiert. Die Gelder kamen von Privatpersonen, aber vor allem von der Gemeinde, Kirche, kirchlichen Stiftungen und vom Staat. Treibende Kraft des Projektes war Dekan Georg Platz, Pfarrer von Dahn, der in 16 Jahren 266 offizielle Briefe, 600 Privat-, Bitt- und Geschäftsbriefe, 300 Dankespostkarten sowie 2.500 vorgedruckte Bettelbriefe verschickte.
Der Fabrikrat bestand aus den Herren Georg Naab (Bürgermeister), Josef Burkhard (Präsident), Lehrer Georg Maginot, Jakob Langenberger, Franz Sebastian, Johannes Keller, alle aus Erfweiler.

Beträge der Rechnungen 66.000 M
Architekt (W. Schulte, Neustadt/W.) 2.800 M
Glasmaler (Zettler, München) 4.500 M
Maurer/Steinhauer (Maurer,Contwig) 36.600 M
Zimmermann (Pantler, Schweigen) 4.900 M
Schreinerarbeit (Behres, Erfweiler) 4.600 M
Dachdecker + Blitzableiterarbeit 5.400 M
Schlosserarbeit (Weinspach, Dahn) 1.500 M
Verputzarbeit (Fuchs, Dahn) 900 M
Tüncher + Malerarbeiten (Walther) 1.400 M
Spenglerarbeiten (Fink, Dahn) 300 M
Pflasterarbeiten (Schwager, Hochspeyer) 1.000 M
Bodenplatten 1.000 M
Fenster am Turm und Dach 200 M
Tag- und Fuhrlohn 100 M
Wasserkanal 800 M


Finanzierung 60.000 M
Kirchenbauverein Erfweiler 8.500 M
Kirchenstuhlpacht 12.500 M
Gemeinde Erfweiler 14.000 M
Ludwigsmissionsverein 7.000 M
Bonifatiusverein Köln 500 M
Staatsbeiträge 2.200 M
Kreis-Osterkollekte 4.000 M
Privatspenden 8.500 M
Zins 2.800 M

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Bau der neuen Kirche

Die Grundsteinlegung der neuen Kirche war offiziell am Ostermontag, dem 16.4.1900. Die Urkunde ist rechts im Chorbogen der Kirche eingelassen. Am 16.8.1899 war allerdings bereits Baubeginn.
Postkarte Kreuzung UnterdorfAuf der Postkarte (mit ehemaligem Gasthaus Geenen an der Kreuzung im Unterdorf) wird im Spätsommer 1899 über den Bau berichtet. Der Text der Postkarte lautet: "Der Grundstein zur neuen Kirche wird erst bis Anfang November gelegt, wenn H. Decan von seiner Romreise zurück ist. Es wird sehr fleißig daran gearbeitet und ist schon viel gemauert"...

Bis Winter 1899 war die Kirche bis Sockelhöhe fertig. Im November 1900 wurden die Fenster eingesetzt und Ende des Jahres war der Bau fertig. Die neue Kirche wurde am 1.5.1901 vom Dahner Pfarrer Platz benediziert, konnte jedoch erst am 11.8.1935 von Bischof Sebastian konsekriert werden.

Postkarte 1906Die Postkarte links zeigt eine der ältesten Abbildungen der neuen Kirche sowie das Gasthaus des damaligen Bürgermeisters Georg Naab (Brunnengasse). In der Dorfansicht ist die neue Kirche noch nicht abgebildet. Diese Postkarte war am 27.8.1906 von Georg Schehl nach Pittsburgh (USA) geschickt worden.

Die ursprünglichen Innenmaße der Kirche:
a) Langhaus: 11 m breit, 22 m lang = 242 m²
b) Chor: 6,50 m lang, 6,40 m breit = 42 m²,
c) Empore: 48 m² (= Größe der alten Kirche !)

Zeitgenössischer Kommentar:
"Die neue Kirche in Erfweiler ist im spätgotischen Stil erbaut. Eine gute Lösung für die stillose Zeit des 19. und 20. Jahrhundert. Die Baugesetze der Spätgotik sind gut erkannt und verarbeitet. Innen und außen ist die Kirche gut gestaltet. Der gotische "Eselsrücken" an Tür- und Fensterstürzen ist in gute Form gebracht. Das Gewölbe im Chor ist einfach und doch schön und vor allem echt gemauert. Die dunkle Holzdecke im Langschiff faßt den Blick und führt ihn zum Altar, läßt den Beter geborgen sein. Die Akustik im ganzen Raum ist sehr gut. Alle Arbeiten sind gediegen ausgeführt, die meisten sogar meisterlich".


Sakristei

Die ursprüngliche Sakristei befand sich im Erdgeschoß des Turmbaues. Der Eingang zur Sakristei war in einem kleinen Turmanbau zwischen Chor und Turm angelegt worden. Die alte Turm- Sakristei war, wie sich viele Meßdiener erinnern, der Raum an dem man noch manuell die Glocken läutete und an den Glockenseilen "Flugübungen" machen konnte. Der Aufgang von der Straße war, wie auch am Hauptaufgang, von je zwei steinernen Türmchen gesäumt.

Pfarrer Barudio baute 1949/ 50 auf der hinteren Seite des Chores eine neue Sakristei mit einem Gruppenraum im Untergeschoß an. Der Bau des Jugendraumes war das eigentliche Ziel des Umbaus gewesen. Die Materialkosten dieses Anbaus betrugen 6.000 DM. Unzählige Arbeitsstunden von Pfarrer und Helfern wurden geleistet.
Die "Barudio" - Sakristei mitsamt dem Chorbau mußte 1969 dem heutigen Anbau weichen.

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Inneres der Kirche

Bild Kirche Erfweiler 1930 Das Innere der Kirche wurde 1900 zum neugotischen Stil passend ausgestattet. Die Wandbemalungen im Chor und hinter den Seitenaltären konnten erst 1909 ausgeführt werden (Kosten 1.250 Mark). In den Jahren 1947 und 1960 waren bereits Restaurierungen und Veränderungen notwendig.
Die 3 großen Fenster im Chor waren in Bleiglas ausgeführt und stellten St. Wolfgang (Bischof), St. Wendelin (Hirte) und St. Georg (Ritter) dar. Sie kosteten je 600 Mark und waren gestiftet von Barbara Pörtner (verh. in USA mit Johannes Reissmann sen., später mit Georg Schehl), sowie von Franz Keller und Georg Naab. Weitere Stifter von Fenstern und Einrichtungsgegenständen waren Lehrer Maginot, Fam. Michael Dürr (+), Geschwister Lorenz Meigel, Johannes und Christian Naab, Eheleute Keller (+), der Rosenkranzverein und weitere Personen aus Erfweiler und Dahn.

Bild Altar Kirche Erfweiler 1948 In der Mitte des Chores stand ein imposanter hölzerner Hochaltar mit Schnitzereien im spätgotischen Stil, hergestellt in der Werksätte Mengelberg aus Köln. Zu beiden Seiten des Tabernakels waren geschnitzte Reliefs - links Geburt und rechts Himmelfahrt Jesu (heute noch voranden). Der Altar war am 9.6.1901 fertig. 1961 wurde der alte Hochaltar entfernt.
Auf der linken Seite war wie noch heute der Marienaltar. Der barocke Aufbau stammte noch aus der alten Kirche. Den rechten Seitenaltar zierte eine "Herz Jesu" Statue, umrahmt von Figuren des hl. Antonius und des hl. Josef.

Bis 1905 waren Kommunionbank und Kirchenbänke aufgestellt. Die Kommunionbank, hergestellt von Bildhauer Staudenmeyer (Württemberg), war gestiftet von Mina und Barbara Meigel und kostete 300 Mark.
Der Beichtstuhl (360 Mark) stand bis 1947 in der Nische links vor dem Marienaltar.
Die Kanzel, eine Holzarbeit aus Eichenholz (Fa. Vogel, Bergzabern), war ursprünglich auf der rechten Seite des Schiffes angebracht. Sie kostete 360 Mark und wurde während der Renovierung 1947 an die Stelle des rechten Seitenaltars gestellt. Pfarrer Barudio begründet die Versetzung der Kanzel wie folgt:
"Die Kanzel hing bisher auf der Männerseite zwischen dem ersten und zweiten Fenster, in beachtlicher Höhe. Der Prediger schwebte über den Köpfen der Zuhörer. Die Kinder konnten nie den Prediger sehen, und er nur ihre Köpfe. Zwischen Tür und Fenster war auch immer ein Luftzug. Zudem war dort die Akustik schlecht. Jetzt steht sie gleich einem Amboß, hat beste Akustik, der Pfarrer hat die ganze Gemeinde vor sich, steht im Volke".

Die einzelnen Kirchensitze waren seit 1886 (noch in der alten Kirche) zur Finanzierung des Baues der neuen Kirche jährlich versteigert worden. Die Versteigerung von Kirchensitzen wurde erst im Jahre 1948 wieder abgeschafft.


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Inventar

Die meisten der Figuren wurden nach 1900 erworben. Sie befanden sich ursprünglich an den Seitenwänden des Schiffes zwischen den im Jahre 1914 erworbenen Kreuzwegstationen (je 125 Mark). Das Missionskreuz wurde im März 1908 um einen Preis von 150 Mark gekauft. Bruder Konrad steht seit der Renovierung 1947, zusammen mit dem hl. Antonius und dem hl. Josef hinten an der rechten Kirchenseite. Die Pieta, 1914 gestiftet von Witwe Jakob Langenberger (300 M), hat seit langem ihren Platz hinten links.
Orgel Kirche Erfweiler Die Figuren St. Wolfgang (Bild ganz oben auf dieser Seite) und St. Wendelin sind spätgotischer Stil. Sie standen wahrscheinlich bereits in der ersten St. Wolfgang Kapelle. Sie haben 1901 auch den Umzug in die neue Kirche mitgemacht. Dabei sind sie auf den Turm geraten und vergessen worden. Sie wurden erst ca. 1930 wieder entdeckt, restauriert und an den beiden Holzpfeilern der Empore, zum Hochaltar schauend, aufgestellt. 1947 waren sie links und rechts zur Kanzel angebracht. Seit 2001 enthält ein Schrein an der rechten Stirnseite die Figuren.
Im Spätjahr 1914 wurde die Orgel installiert. Die Orgel von der Fa. Steinmeyer (Öttingen) kostete damals 5.700 Mark und steht heute unter Denkmalschutz. Sie hat 2 Manuale, 1 Pedal und 12 Register.

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Glocken

Eine Glocke der alten Kirche St. Wolfgang (Ton -e-, gegossen 1874) war mit in die neue Kirche umgezogen. Die zweite Glocke war nach Dahn verkauft worden. Zwei zusätzliche neue Glocken mit den Tönen -a- (360 kg, 860 Mark) und -c- (205 kg, 540 Mark), gegossen 1901 von der Fa. Hamm (Frankenthal), stifteten Dahner Bürger.
Die erste Glockenweihe war am 18. April 1901. Im ersten Weltkrieg (1917) wurden die beiden neuen Glocken zu Kanonen eingeschmolzen. Der Glocke von 1874 blieb dieses Schicksal noch erspart.
Bei der zweite Glockenweihe im Jahre 1923 waren 3 neue Glocken (Töne -a-, -c-, -d- , Fa. Pfeifer, Kaiserslautern) angeschafft worden. Während des zweiten Weltkrieges (1942) wurden per Reichserlaß die beiden großen Glocken des Jahres 1923 wiederum eingeschmolzen. Die dritte Glocke -d- "St. Wendelin" (70 cm, 181 kg), die 1935 wegen eines Schadens umgeschmolzen worden war, ist heute noch vorhanden.
Am 22.3.1952 war die dritte Glockenweihe. Von der Fa. Hamm (Frankenthal) wurden zwei neue Glocken, wieder mit den Tönen -a- und -c- gegossen und von Bischof Josef Wendel geweiht. Die Glocken "St. Wolfgang" (93 cm, 446 kg) und "Ave Maria" (78 cm, 262 kg) kosteten 7.000 DM.

Konsekration 1935

Die Konsekration (Einsegnung) der neuen Kirche hatte sich immer wieder verschoben und fand erst am 11.8.1935 statt. Das Dorf war an diesem Tag festlich geschmückt und die Straßen mit 11 geflochtenen Triumphbögen versehen. Die Jungmänner hatten über das ganze Dorf eine Schnur gespannt, an der Wimpeln flatterten. Der damalige Bischof von Speyer, Dr. Ludwig Sebastian, wurde mit einem Auto, damals eine Seltenheit in Erfweiler, und einer Reitereskorte vom Dorfeingang Richtung Dahn abgeholt.

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Primizen

Die Neupriester aus Erfweiler, die in der Kirche St. Wolfgang ihre Primiz feierten, waren:
Alois Sebastian (29.5.1877-20.8.1947) am 20.8.1901,
Leonhard Naab (7.2.1890-10.1.1967) am 9.3.1913,
Leo Mock am 3.4.1932,
Willi Mertz (*12.4.1926) am 6.7.1953,
Lothar Riesbeck (*14.1.1935) am 12.3.1961,
Alfred Keller (*8.12.1942) am 25.12.1967.

Familie Hirschinger 1932Die Mutter von Leo Mock war Wilhelmina Hirschinger, die in den USA wohnte. Ihr Sohn feierte Primiz in der Heimatgemeinde seiner Mutter. Anläßlich dieses Ereignisses wurden viele Fotos gemacht, von denen einige erhalten sind. Alle 8 Geschwister von Wilhelmina Hirschinger sind auf dem Bild zusammen mit Leo Mock zu sehen.

stehend: Jakobine H. (verh. Peter Keller), Peter Keller, Karl H., Maria Dauenhauer (verh. Karl H.), Leo Mock, Josef Riesbeck, Theresia Memmer (verh. Jakob H.), Jakob H., Rosa H. (verh. Johannes Dauenhauer), Franz H., Theresia Keller (verh. Franz H.), sitzend: Karolina H. (verh. Josef Riesbeck), Theresia H. (verh. Johannes Schauer), Georg H., Margaretha Burkhard (verh. Georg H.) (H=Hirschinger);

Pfarrer Barudio Eugen Barudio, 1947-1959 Pfarrer in Erfweiler führte ein Kirchengedenkbuch, aus dem viele der Informationen entnommen sind.
Bild: Pfarrer Baudio mit Bischof Emanuel aus Speyer 1954 in Erfweiler

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